Diadora VORTEX Racer UnisexErwachsene Radsportschuhe Rennrad Schwarz schwarz/weiß 6410

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Diadora VORTEX Racer Unisex-Erwachsene Radsportschuhe - Rennrad Schwarz (schwarz/weiß 6410)

Diadora VORTEX Racer Unisex-Erwachsene Radsportschuhe - Rennrad Schwarz (schwarz/weiß 6410)
  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Synthetik
  • Sohle: Synthetik
  • Verschluss: Schnellverschluss
  • Schuhweite: normal
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Der Fernsehturm in Berlin - dort stehen Sendeanlagen von Media Broadcast. (Bild: Media Broadcast)

Der Plattformbetreiber Media Broadcast prüft, sein  Freenet  TV auch per Satellit zu verbreiten. So können viele weitere potenzielle Kunden für das Bezahlpaket bei  DVB-T2  gewonnen werden. Offiziell dementiert das Unternehmen.

Media Broadcast erwägt, die DVB-T2-Plattform Freenet TV künftig auch über das Satellitensystem Astra (19,2° Ost) auszustrahlen. Das hat das  Onlinemagazin Broadband TV News von drei informierten Personen  erfahren. Media Broadcast könnte so den großen Markt der Satelliten-Direktempfänger als potenzielle Kunden für Freenet TV erschließen.

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Video: Freenet DVB-T2 HD - Firmenvideo  (1:28)

Andererseits ließen sich damit auch terrestrische Versorgungslücken schließen und eine bundesweite TV-Vollversorgung sicherstellen.

In anderen Ländern gibt es schon seit Jahren Modelle, bei denen eine Satellitenausstrahlung die digitale terrestrische Plattform ergänzt, etwa in Großbritannien (Freesat), Frankreich (Fransat), Italien (Tivùsat) und - ab Sommer 2017 - Österreich (SimpliTV Sat).

Ein Sprecher von Media Broadcast erklärte Broadband TV News:  "Es gibt keine konkreten Pläne in diese Richtung."

Ende der Gratisphase steht bevor

Ende Juni 2017 endet die Gratisphase von Freenet TV, dann muss sich der Nutzer für ein kostenpflichtiges Modell entscheiden, um weiterhin private Programme sehen zu können. Ansonsten sehen TV-Zuschauer nur die öffentlich-rechtlichen Sender.

Nach der DVB-T-Abschaltung in den Ballungsgebieten haben sich bisher 18 Prozent der Nutzer von der Antenne als Empfangsweg verabschiedet. Das geht aus einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Kantar TNS und des Betreibers Media Broadcast hervor, die im Mai 2017 veröffentlicht wurde. Dagegen hätten 400.000 Haushalte von anderen TV-Empfangswegen neu auf DVB-T2 HD gewechselt.

Bild: zvg

Leon Zimmermann 06.04.2017

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Wie der Wind von Windhoek nach Nairobi gelangen, und das mit dem Fahrrad. Dieses Ziel hat sich Carmen Knöpfel vor einiger Zeit gesetzt. Damit hat sie eine Strecke von rund 6000 Kilometern vor sich — kein Problem für eine begeisterte Velofahrerin. Ihre Leidenschaften fürs Fahrrad und für Afrika sind jedoch nicht die einzigen Gründe, weshalb sie sich für die Reise quer durch den Kontinent entschloss.

Ihren Zielort kennt die 22-jährige Oberstammheimerin nämlich bereits bestens: Den Slum Mowlem in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Dort hat sie bereits drei Monate ihres Lebens verbracht, und zwar als Lehrerin in einer spendenfinanzierten Schule. Diese Zeit ist ihr offenbar gut in Erinnerung geblieben. «Es war eine grossartige Erfahrung, ich habe dabei sehr viel über die Kultur meiner Schüler gelernt», sagt die frischgebackene Absolventin der pädagogischen Hochschule. Im Gegenzug habe sie den neugierigen Kindern auch viel von der Schweiz erzählt und mit ihnen sogar schweizerdeutsche Lieder gesungen.

Hochgesteckte Ziele

Auf die Schule sei sie im Internet aufmerksam geworden. «Anschliessend habe ich Kontakt mit der Schulleiterin Alice Muhonja aufgenommen», erinnert sich die Weinländerin. Und Muhonja ist mit ihrer Schule mittlerweile ziemlich am Anschlag. Sie bietet momentan Platz für 78 Kinder und ist damit ausgelastet. Mit der Anzahl Kinder steigen natürlich auch die Unterhaltskosten. Eine grössere Schule wird immer dringender. Die Kosten dafür betragen gemäss Knöpfel rund 30 000 Franken. Dieses Geld will sie nun durch ihre Spendenfahrt zusammenkriegen.

«Wir fahren nicht mit einem Kässeli in der Gegend umher, das wäre in Afrika keine gute Idee.»

Carmen Knöpfel, 
angehende Pädagogin

Das ist ein hochgestecktes Ziel, wie sie auch selber zugibt. Nach ihrer Rückkehr möchte sie deshalb auf Stiftungen zugehen und sie um finanzielle Unterstützung bitten. Zuerst will sie aber mit der «Afrika-Tour» einen Grundbetrag zusammenbekommen.

Unterstützt wird sie dabei von drei Kollegen. Ihre Begleiter sind allesamt junge Männer, was die Pädagogin beruhigen dürfte: «So wird man als Frau nicht die ganze Zeit von Leuten angeschaut, die einem aus finanziellen Gründen am liebsten heiraten würden.»

Die Gemeinsamkeit der Gruppenmitglieder ist ihr Fernweh und ihr Wille, Gutes zu vollbringen. Die Spendengelder sammeln sie allerdings nicht auf der Fahrt ein. «Wir fahren nicht mit einem Kässeli in der Gegend umher, das wäre in Afrika keine gute Idee», sagt Knöpfel lachend. Viel eher soll das Geld übers Internet zusammenkommen. Mittels Webblog hält sie Interessierte über ihre Tour auf dem Laufenden. Am folgenden Wochenende geht es nun endlich los.

Keine Angst

Dass die Gruppe auf ihrer Reise von wilden Tieren gestört werden könnte, bereitet Knöpfel keine Sorge. «Der Verkehr macht mir da wesentlich nachdenklicher, in dieser Beziehung sind Afrikaner nicht sonderlich rücksichtsvoll.»

Angst hatte Knöpfel auch während ihres ersten Nairobi-Aufenthalts nicht. Dabei braucht es durchaus Überwindung, sich als Europäerin in einen afrikanischen Slum zu begeben. Probleme habe es aber nie gegeben. «Ich habe mich auch an die nötigen Vorsichtsmassnahmen gehalten. Ich bin zum Beispiel nach Sonnenuntergang nie alleine durch die Strassen spaziert», betont sie.

«Im Vergleich mit Schweizer Schülern sind die kenianischen Strassenkinder wesentlich lernfreudiger»Carmen Knöpfel

Diskriminierung hat sie während ihres Aufenthalts keine erfahren: «Die Leute im Slum sind ja auch nicht grundsätzlich rassistisch. Die Meisten haben einfach noch nie einen weissen Menschen gesehen.» So habe sie auch schon erlebt, dass ein eingeschüchtertes Kind bei einer Begegnung auf der Strasse vor lauter Angst laut zu schreien begann.

Grosse Bildungslücken

Einschüchternd ist aber auch die hohe Kriminalitätsrate in den Slums. Die kann Knöpfel bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen: «Wenn man keine Perspektiven hat, sinkt die Hemmschwelle und man begeht eher Verbrechen.» Deshalb will sie den kenianischen Kindern schon früh eine Perspektive bieten. Ihre bisherigen Erfahrungen dürften sie zuversichtlich stimmen: «Im Vergleich mit Schweizer Schülern sind die kenianischen Strassenkinder wesentlich lernfreudiger», sagt sie schmunzelnd. Auf die Eltern treffe dies allerdings nicht zu: «Erwachsene Afrikaner erkennen oft die Wichtigkeit der Bildung nicht, weil sie selbst keine erfahren durften.»

Deshalb setzt Knöpfel jetzt auch genau dort an. Sie erklärt dazu: «Als Pädagogin wollte ich etwas mit Bildung machen.» Bildung sei auch eine Grundvoraussetzung, damit den Leuten ihre übrigen Probleme überhaupt bewusst werden: «Viele Einheimische wissen zum Beispiel nicht, dass Wasser gut für die Hygiene ist.» Dem versucht Knöpfel nun mit ihrer Velotour entgegenzuwirken.

Webblog und Spendemöglichkeit: cycleforsafishaafrica.wordpress.com  (Der Landbote)

Erstellt: 06.04.2017, 13:58 Uhr

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Gegen welche Entscheidungen des Jobcenters kann ich Widerspruch einlegen?

Grundsätzlich können Sie gegen alle Entscheidungen des Jobcenters Widerspruch einlegen, bei denen es sich um einen Verwaltungsakt handelt. Die Bescheidung Ihres Erst- bzw. Folgeantrages ist ein solcher Verwaltungsakt. Allerdings gibt es noch eine Reihe weiterer Entscheidungen des Jobcenters, gegen den Sie den Rechtsbehelf des Widerspruchs einlegen können.

Gegen folgende Entscheidungen des Jobcenters können Sie ebenfalls Widerspruch einlegen: Bescheide über die Gewährung bzw. Nicht-Gewährung eines  Mehrbedarfs  oder einer  Erstausstattung  sowie bei Leistungskürzungen und Sanktionen, Nach- bzw. Strafzahlungen usw.

Beachten Sie jedoch: Verschickt das Jobcenter eine „Anhörung“ und gibt Ihnen Gelegenheit zur Stellungnahme, handelt es sich dabei noch nicht um einen Verwaltungsakt! Ein Verwaltungsakt ist nämlich erst dann gegeben, wenn das Jobcenter seine Entscheidung bereits getroffen und einen entsprechenden Bescheid verschickt hat.

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