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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Leder
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Reißverschluss
  • Absatzform: Blockabsatz
  • Schuhweite: normal
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Der Chef des Verteidigungsbündnisses, Jens Stoltenberg, ruft die dänische Politik im Vorfeld seines Besuches dazu auf, mehr Geld in das Verteidigungswesen zu investieren. Die Welt sei gefährlicher geworden, meint er.

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  • Auf einem Nato-Gipfel im Jahre 2014 hatten die Staats- und Regierungschefs der Nato-Mitgliedsländer einhellig beschlossen, jeweils bis 2024 mindestens zwei Prozent ihrer Staatshaushalte für die Verteidigung zu reservieren. Nato-Chef Stoltenberg ermahnt die Regierungen, dieser Verpflichtung auch nachzukommen. "Ich bin mir darüber im Klaren, dass es in den unterschiedlichen Ländern unterschiedlich kange dauern wird", sagte der Norweger vor versammelter dänischer Presse.

    Der ehemalige norwegische Regierungschef war in den 1990er Jahren Finanzminister seines Landes und war mitverantwortlich dafür, dass Norwegens Verteidigungsetat damals reduziert wurde. "Als die Spannungen nach dem Kalten Krieg abnahmen, war es ganz natürlich, die Verteidigungsausgaben zu reduzieren. Aber wenn die Spannungen zunehmen, muss man auch in der Lage sein, die Verteidigungsausgaben anzuheben", sagt er.

    Er sei sich darüber im Klaren, dass die Politiker das Geld lieber für Wohlfahrt, Schulen oder Straßen ausgeben würden. "ICh war lange genug in der Politik um zu wissen, dass es Politikern schwer zu erklären ist, warum man Geld für Verteidigung ausgeben sollte, wenn es ungedeckten Bedarf im Gesundheitswesen, bei Pflege und Schulen gibt", sagt Stoltenberg, und fährt fort: "Das beste wäre es, in einer Welt zu leben, in der wir gar nichts für die Verteidigung ausgeben müssten." Doch die Welt sei leider gefährlicher geworden.

    Im vergangenen Jahr hat Dänemark 1,14 Prozent seines Haushaltes für Verteidigungsausgaben abgesetzt. Die dänische Regierung hat bereits angekündigt, mit dem Verteidigungsvergleich, der dieses Jahr entstehen soll, über fünf Jahre den Verteidigungshaushalt anzuheben.

    Stoltenberg trifft bei seinem Besuch in Kopenhagen unter anderem auf Regierungschef Lars Løkke Rasmussen (Venstre), Außenminister Anders Samuelsen (Liberale Allianz), Verteidigungsminister Claus Hjort Frederiksen (Venstre) und auf Königin Margrethe.

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  • Düsseldorfer Stromversorger setzt verstärkt auf Windenergie

    Jo Achim Geschke

    16.07.2014 - 06:30 Uhr

    Foto: Tinter

    Mit dem Kran werden die Rotoren an ein neues Windrad angebracht.

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    DÜSSELDORF.   Strom, der die Umwelt schont: Die sieben Windkraftwerke der Düsseldorfer "Grünwerke" versorgen bereits rund 11 000 Vierpersonen-Haushalte pro Jahr mit umweltschonender Energie. Um noch mehr "Öko-Strom" produzieren zu können, baut das Unternehmen nun eine neue Anlage in Grevenbroich.

    An Tagen mit viel Wind und Sonne „wird bereits mehr regenerativer Strom als durch konventionelle Methoden erzeugt“, stellt Michael Pützhofen, ein Sprecher der Stadtwerke, klar. Längst gehört „Öko-Strom“ oder auch „grüner“ Strom aus Wind und Sonnenkraft zum Angebot auch des hiesigen Energieversorgers.

    Allein sieben Windkraftanlagen der  Cinda Baby BlumenSchuhe Schwarz
     liefern 14 Megawatt Energie. Soviel, dass damit circa 11 000 Haushalte mit je vier Personen ein Jahr mit Strom versorgt werden könnten. Damit noch mehr von diesem Strom fließt, bauten die „Grünwerke“ jetzt eine neue Anlage in Grevenbroich.

    Rotorblätter drehen nur bis Windstärke 8

    In 105 Metern Höhe wurde die „Gondel“ eingebaut, die den Generator trägt und die riesigen Rotorblätter, jedes 44 Meter lang und sieben Tonnen schwer. Und doch werden sie vom Wind in Drehung versetzt - aber nur bis Windstärke 8. Denn bei diesem stürmischen Wind erreichen die Spitzen der Rotoren eine enorme Geschwindigkeit, und die Anlage könnte Schaden erleiden, erläutert Pützhofen.

    Das neue Windrad der „Grünwerke“ steht auf der „Vollrather Höhe“ und symbolisiert damit ein Umdenken in der Stromerzeugung, denn der Hügel stammt vom ehemaligen Braunkohleabbau und bietet nun eben – viel Wind. Auf nur 2700 Betriebsstunden gerechnet – das Jahr hat rund 8700 Stunden – leistet die Anlage 5,4 Gigawattstunden und kann mit dem so erzeugten Strom rund 1600 Haushalte mit vier Personen versorgen.

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